A40 Still-Leben - MC-Bochum war dabei!

Block 75 - Km 7,6 Tisch 1-3

Menschenmassen auf der A40

Carsten Köchel auf Inlinern

Markus Gloria an der Gitarre

H. Ott, K. Schneider, M. Kaufmann

Familie Esdar

Patrick & Erika Gebauer

Patrick Lambertus

Impressionen

Impressionen

Impressionen

Impressionen

Impressionen

Impressionen

Leo Bauer, C.Köchel, M.Kaufmann

Leo Bauer mit Familie

M. Kaufmann, M. Gloria, L. Bauer, K. Schneider, M.Poettgen

M. Kaufmann, M. Gloria, L. Bauer, K. Schneider, M.Poettgen

60 Kilometer Autobahn und kein einziges Auto fährt. Was unter normalen Umständen nach einem nervenaufreibenden Superstau klingt, war am Sonntag, 18.7.2010 alles andere als ärgerlich. Auf dem Ruhrschnellweg von Duisburg nach Dortmund fuhr zwar kein Auto, dafür waren aber umso mehr Menschen auf dem Asphalt unterwegs und nahmen am großen “Still- Leben A40″ teil. Und es war viel los.

Video des Events: hier..

Dank des ehrenamtlichen Einsatzes unseres Mitglieds Thomas Wüstenfeld und seiner Frau Maria sowie der Geschäftsstelle, Carmen & Markus Kaufmann, fehlte es am Stand des MC-Bochum an nichts: Beschattung, kühle Getränke, schmackhaftes Essen und Infos rund um das Thema Marketing im mittleren Ruhrgebiet. Interessenten konnten wir über das Clubleben informieren. Viele Mitglieder waren überrascht und dankbar, am Km 7,6 im Block 75 mal so richtig "auftanken" zu können.

Gegen Mittag versammelte sich die Marketing Prominenz am Tisch 1-3: dort wurden die Marketing-Preisträger des vergangenen Jahren Marcus Gloria (Cooltours), Leo Bauer (Heba Gastro) und die "Grubenmänner" Helene Ott und Knut Schneider begrüßt. Markus Gloria ließ es sich nicht nehmen, parallel zur Organisation des gleichzeitig stattfindenden Festivals "Bochum Total", ein kleines "Privatkonzert" auf einer Gitarre zu geben.

Schätzungen zufolge besuchten über drei Millionen Menschen an diesem einen Tag das große Projekt zum Kulturhauptstadtjahr 2010. Das “Still-Leben” war von Anfang bis Ende gar nicht so ruhig, wie der Name vermuten lässt. Verschiedenste Veranstaltungen gingen über die Tische: Gesang, Musik, Tanz, Theater, Kabarett, Lesungen oder auch einfach nur ein leckeres Essen – alle Facetten der Alltagskultur waren an den Tischen zu finden.

Trotz der ungewöhnlich riesigen Menschenansammlung blieben größere Zwischenfälle aus. Auch auf der extra für die Fortbewegung eingerichteten Mobilitätsspur gab es nur wenige Unfälle. Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz des Kultur-Spektakels. Der Ruf nach einer Wiederholung des “Still-Lebens” taucht immer wieder auf, ob es allerdings wirklich ein alle Jahre wiederkehrendes Volksfest geben wird, steht noch in den Sternen. Für den Zusammenhalt im Ruhrgebiet gibt es dazu viele positive Stimmen.

Von: CKoe - MAP